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	<description>Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie e. V.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 18:26:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>24. Mainzer Allergie-Workshop 2012 mit Rekordbeteiligung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 19:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kleine-tebbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Forscher/innen stellten ihre Ergebnisse in Mainz vor: Allergologisch-immunologische Forschung der Extraklasse! Mit 170 Teilnehmern war der Hörsaal der Universitäts-Hautklinik in Mainz am 23. u. 24. März 2012 fast voll besetzt. Die Fortschritte aus den Labors und der klinischen Forschung in Deutschland können sich sehen lassen. Mittlerweile werden hierzulande zum Thema Allergie und Immunologie international [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Junge Forscher/innen stellten ihre Ergebnisse in Mainz vor:<br />
Allergologisch-immunologische Forschung der Extraklasse!</h3>
<p><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8912.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-4004" title="IMG_8912" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8912-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Mit 170 Teilnehmern war der Hörsaal der Universitäts-Hautklinik in Mainz am 23. u. 24. März 2012 fast voll besetzt. Die Fortschritte aus den Labors und der klinischen Forschung in Deutschland können sich sehen lassen. Mittlerweile werden hierzulande zum Thema Allergie und Immunologie international konkurrenzfähige Ergebnisse produziert.</p>
<div><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8928.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-4005" title="IMG_8928" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8928-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></div>
<p>Zwischen den Kurzvorträgen blieb genügend Zeit zur  Diskussion &#8211; der wissenschaftliche Austausch mit den Zuhörern war so gewährleistet!</p>
<p><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8963.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-4006" title="IMG_8963" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8963-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Vorstellung der Ergebnisse am eigenen Poster mit Fragen und Kommentaren von der Vorsitzenden, Prof. Dr. Natalija Novak (li. im Vordergrund), und den Interessierten beim Poster-Rundgang.</p>
<p><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/24.-MAW-22.03.12-043.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-4002" title="24. MAW 22.03.12-043" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/24.-MAW-22.03.12-043-1024x688.jpg" alt="" width="450" height="302" /></a></p>
<p>Verleihung der Mainzer Abstract-Preise 2012 (von li. nach re.): Joachim Saloga, Tilo Biedermann, Christoph Bohnen, Jens Malte Baron, Eike Wüstenberg.</p>
<p>Stolze Gewinner der <strong>Mainzer Abstract-Preise</strong>, ausgewählt durch die DGAKI, vertreten durch Tagungsleiter Prof. Dr. Joachim Saloga (li. außen) u. gestiftet vom Allergenhersteller ALK-Abelló, Wedel, vertreten durch Priv.-Doz. Dr. Eike Wüstenberg (re. außen):</p>
<p>1. Preis: Herr Christoph Bohnen, Paul Ehrlich Institut, Langen für den Beitrag: Recombinant Modified Vaccinia Virus Ankara as an Allergy Vaccine Candidate (V25).</p>
<p>2. Preis: Herr Prof. Dr. med. Jens Malte Baron, Hautklinik, RWTH Aachen für den Beitrag: IL-31 abrogates terminal cell differentiation and skin barrier function in human epidermal structures (V13).</p>
<p>3. Preis: Frau Dr. Susanne Kaesler, Dermatologie, Universitätsklinikum Tübingen vertreten durch Prof. Dr. Tilo Biedermann für den Beitrag: Mast cells establish effective ant-tumor immune defense (V09).</p>
<p><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8929.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-4009" title="IMG_8929" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8929-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Die verdienten Pausen wurden zur Kalorienaufnahme, Flüssigkeitszufuhr und raschen Vit.-D-Prophylaxe genutzt: Das Wetter meinte es gut mit dem 24. Mainzer Allergie-Workshop.</p>
<p><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8988.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-4010" title="IMG_8988" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8988-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Leidenschaftliche Diskussion oder entspannte Gespräche bei Bier, Wasser &amp; Wein: Der legendäre &#8220;Mainzer Abend&#8221; hält für jeden etwas bereit.</p>
<p><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8961.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4007" title="IMG_8961" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_8961-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Haben Sie dieses Jahr die Frühjahrstagung der DGAKI verpasst? Dann versäumen Sie nicht den Termin im kommenden Jahr! Tagungsleiter Joachim Saloga hat vorausschauend geplant: Der <strong>25. Mainzer Allergie-Worshop</strong> wird am <strong>07. u. 08. März 2013</strong> stattfinden. Markieren Sie jetzt schon Ihren Kalender!</p>
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		<title>Allergengehalt in Pollenextrakten ist zuverlässig messbar</title>
		<link>http://dgaki.de/allergengehalt-in-pollenextrakten-ist-zuverlassig-messbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kleine-tebbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Europäische Initiative prüft Methoden zur Allergenbestimmung Der Allergengehalt in Präparaten zur Diagnostik und Therapie kann stark schwanken. Das wirkt sich direkt auf Testergebnisse und Behandlungserfolge aus. Nach jahrelanger Forschung ist ein Durchbruch bei der Allergenbestimmung in Pollenextrakten erzielt worden. Auf einer Konferenz des Europäischen Direktorats für die Qualität von Arzneimitteln (EDQM) in Strasbourg stellten Wissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Europäische Initiative prüft Methoden zur Allergenbestimmung</h3>
<p>Der Allergengehalt in Präparaten zur Diagnostik und Therapie kann stark schwanken. Das wirkt sich direkt auf Testergebnisse und Behandlungserfolge aus. Nach jahrelanger Forschung ist ein Durchbruch bei der Allergenbestimmung in Pollenextrakten erzielt worden. Auf einer Konferenz des<a href="http://www.edqm.eu/en/Homepage-628.html" target="_blank"> Europäischen Direktorats für die Qualität von Arzneimitteln (EDQM)</a> in Strasbourg stellten Wissenschaftler neue Methoden vor. Damit werden die wichtigsten Allergene in Birken- und Gräserpollen gemessen. Es handelt sich um Eiweißstoffe, auf die Allergiker überempfindlich mit lästigen Beschwerden an Augen, Nase und Bronchien reagieren.</p>
<p>Zur nachhaltigen Behandlung dient die spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) mit Allergenpräparaten. Sie enthalten große Mengen vom Polleneiweiß, an die sich das Immunsystem bei wiederholter Gabe langsam gewöhnt. Allerdings ließen sich die Allergenextrakte bisher nicht vergleichen; zu unterschiedlich waren die verwendeten Einheiten, die in Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut überwacht.</p>
<p>Jetzt können die Hauptallergene, z.B. Bet v 1 aus Pollen der Warzenbirke (wissenschaftliche Bezeichnung <em>Betula verrucosa</em>), zuverlässig bestimmt werden. Prof. Stefan Vieths, Vizepräsident vom Paul-Ehrlich-Institut und Beirat der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) sieht darin einen Durchbruch: &#8220;Auf diesen Moment haben die Allergologen lange gewartet&#8221;. Sind die Tests erst Bestandteil des <a href="http://www.edqm.eu/en/News-and-General-Information-43.html" target="_blank">Europäischen Arzneibuches (European Pharmacopoeia)</a> geworden, steht auf allen Birkenpollen- Präparaten der genaue Allergengehalt.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI)<br />
Prof. Dr. Stefan Vieths, Vizepräsident des Paul-Ehrlich-Instituts<br />
Paul-Ehrlich-Institut, Abteilung Allergologie<br />
Paul-Ehrlich-Str. 51 &#8211; 59, D-63225 Langen<br />
Tel (Sekretariat): 06103-772001</p>
<p><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/12/EDQM-Symposium-Strasbourg11-2011.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3765" title="EDQM-Symposium-Strasbourg11-2011" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/12/EDQM-Symposium-Strasbourg11-2011-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a>EDQM-Symposium zu Refererenz-Präparaten für Allergenprodukte in Strasbourg am 24.11.2011: Ein wichtiger Schritt auf dem Wege zur Angabe von Allergenen in Produkten für die spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung).</p>
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		<title>Atemwegsreinigung bei Asthma über Nacht</title>
		<link>http://dgaki.de/atemwegsreinigung-bei-asthma-uber-nacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 22:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kleine-tebbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschwerden durch schweres allergisches Asthma lassen sich im Schlaf behandeln: Eine europäische Studie belegt, dass die „inhalative Allergenvermeidung“ durch einen Luftreiniger am Bett wirksam und ohne Nebenwirkungen hilft. Die Behandlung beruht auf einer neuen schwedischen Technologie zur Allergenvermeidung und wurde klinisch getestet. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher im renommierten Medizinfachjournal &#8220;Thorax&#8220;. An der Multi-Center-Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beschwerden durch schweres allergisches Asthma lassen sich im Schlaf behandeln: Eine europäische Studie belegt, dass die „inhalative Allergenvermeidung“ durch einen Luftreiniger am Bett wirksam und ohne Nebenwirkungen hilft. Die Behandlung beruht auf einer neuen schwedischen Technologie zur Allergenvermeidung und wurde klinisch getestet. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher im renommierten Medizinfachjournal &#8220;<a href="http://thorax.bmj.com/content/early/2011/11/07/thoraxjnl-2011-200665.long" target="_blank">Thorax</a>&#8220;. An der Multi-Center-Studie nahmen Kinder und Erwachsene aus sechs Ländern teil.<br />
Die getestete Behandlungsmethode vermindert deutlich den Allergengehalt in der Atemluft. So verbessern sich sowohl Beschwerden als auch die Lebensqualität der Patienten. Dank der allergenfreien Phasen kann sich der Patient während der Nacht erholen &#8211; mit positivem Effekt am nächsten Tag. Die Therapie mit dem neuartigen Medizinprodukt namens „<a href="http://www.airsonett.com/show.aspx?ref=1000176;1000182&amp;no=1003934" target="_blank">Protexo</a>“ zeigte nachweislich gute Behandlungserfolge für Patienten, die an einem ganzjährigen allergischen Asthma leiden und zum Beispiel gegen Hausstaubmilben, Katzen, Hunden oder Pilzsporen sensibilisiert sind. Kinderarzt Prof. Eckard Hamelmann, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI), schätzt, dass bei mindestens fünf Prozent seiner Patienten mit ganzjährigem allergischen Asthma die Symptome fortbestehen: „Diese Patienten brauchen zusätzliche Behandlungswege, um ihre Symptome zu kontrollieren und häufige Anfälle zu vermeiden. Die neue Methode kann als begleitende Therapie sicher gute Dienste leisten.“</p>
<p>Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI)<br />
Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Ruhr-Universität Bochum<br />
Tel.: 0234 509-2611</p>
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		<title>Rückschau 2011</title>
		<link>http://dgaki.de/kongresse/deutscher-allergiekongress/deutscher-allergiekongress-nachlese/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 07:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Hott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutscher Allergiekongress Nachlese]]></category>

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		<description><![CDATA[6. Deutscher Allergiekongress in Wiesbaden Teilnehmer und Aktive beim 6. Deutschen Allergiekongress: &#8220;Reihenfolge der Bilder und tabellarische Kurzbeschreibungen noch in Arbeit&#8221; (Der Fotograf/Webmeister) &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>6. Deutscher Allergiekongress in Wiesbaden</h2>
<h2>Teilnehmer und Aktive beim 6. Deutschen Allergiekongress:</h2>
<h3><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5592.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3639" title="IMG_5592" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5592-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5589.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3638" title="IMG_5589" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5589-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h3>
<h2><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5585.jpg"><img title="IMG_5585" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5585-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5582.jpg"><img title="IMG_5582" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5582-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></h2>
<h3></h3>
<p>&#8220;Reihenfolge der Bilder und tabellarische Kurzbeschreibungen noch in Arbeit&#8221; (Der Fotograf/Webmeister)</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DFG-Fachkollegienwahl</title>
		<link>http://dgaki.de/dfg-fachkollegienwahl/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 17:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hammel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interne Mitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dgaki.de/?p=3475</guid>
		<description><![CDATA[DFG-Fachkollegienwahl Liebe Kollegin, lieber Kollege, im Namen des Vorstands der DGAKI bitten wir Sie, sich an der DFG-Fachkollegienwahl vom 7. November bis 5. Dezember 2011 zu beteiligen und verweisen auf den Artikel von Herrn Prof. Renz im aktuellen Allergo Journal. Für unser Fachgebiet sind diese Wahlen entscheidend, um die allergologische Kompetenz in den entsprechenden Fachkollegien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DFG-Fachkollegienwahl</strong></p>
<p>Liebe Kollegin, lieber Kollege,</p>
<p>im Namen des Vorstands der DGAKI bitten wir Sie, sich an der<br />
DFG-Fachkollegienwahl vom 7. November bis 5. Dezember 2011 zu beteiligen<br />
und verweisen auf den <strong><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/DFG-Fachkollegienwahl_2011.pdf">Artikel</a></strong> von Herrn Prof. Renz im aktuellen Allergo Journal.<br />
Für unser Fachgebiet sind diese Wahlen entscheidend, um die allergologische Kompetenz<br />
in den entsprechenden Fachkollegien zu stärken.<br />
Die Fachkollegien werden für die Amtszeit 2012 bis 2015 gewählt. Informationen zur Fachkollegienwahl finden Sie unter <strong><a title="www.dfg.de/fk-wahl2011" href="http://www.dfg.de/fk-wahl2011">www.dfg.de/fk-wahl2011</a></strong>.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
Ihr<br />
Vorstand der DGAKI<br />
<a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/DGAKI-Vorstand9-2011.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3541 alignleft" title="DGAKI-Vorstand9-2011" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/DGAKI-Vorstand9-2011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Hypoallergene“ Hunderassen gibt es nicht</title>
		<link>http://dgaki.de/%e2%80%9ehypoallergene%e2%80%9c-hunderassen-gibt-es-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnieders</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunde-Allergiker müssen weiterhin auf einen Vierbeiner verzichten  Der angeblich allergikerfreundliche Hund der amerikanischen Präsidentenfamilie hat den Boom mit ausgelöst: Seither werden einige Hunderrassen als „hypoallergen“ vermarktet – zum Beispiel der „First Dog“, ein Portugiesischer Wasserhund oder der Labradoodle, ein hipper Mix aus Labrador und Pudel. Professor Torsten Zuberbier vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Allergologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/10/HundCartoon-TextScan-10-11.jpg"><img class="alignleft" title="HundCartoon TextScan 10-11" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/10/HundCartoon-TextScan-10-11.jpg" alt="" width="105" height="126" /></a></p>
<p><strong>Hunde-Allergiker müssen weiterhin auf einen Vierbeiner verzichten </strong></p>
<p>Der angeblich allergikerfreundliche Hund der amerikanischen Präsidentenfamilie hat den Boom mit ausgelöst: Seither werden einige Hunderrassen als „hypoallergen“ vermarktet – zum Beispiel der „First Dog“, ein Portugiesischer Wasserhund oder der Labradoodle, ein hipper Mix aus Labrador und Pudel. Professor Torsten Zuberbier vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) rückt die Hoffnungen zurecht: „Hypoallergene Hunderassen gibt es nicht. Das ist irreführend, und damit sollte bei Allergikern nicht mehr geworben werden.“ Bei Hunden sind sechs Allergene bekannt, die Menschen Probleme bereiten können. Diese wurden in Hautschuppen, im Speichel und Urin der Hunde nachgewiesen. Ein weniger häufiger Haarwechsel spielt, anders als die Züchter nahelegen, keine Rolle. Eine Studie am Henry-Ford-Hospital in Detroit (USA) hat kürzlich 60 Hunderassen daraufhin untersucht, wie stark sie Allergene in ihrer Umgebung verbreiten. Die elf darin eingeschlossenen angeblich hypoallergenen Rassen konnten keinen Vorteil verbuchen. „Wer gegen Hunde allergisch ist, muss sie auch in Zukunft meiden“, betont Zuberbier. Eine Hyposensibilisierung gegen Tierhaare ist leider schwierig. Ist eine Allergieneigung bekannt, wird eher von einem Hund abgeraten.</p>
<p>Quelle: Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Allergie-Vorbeugung beginnt jetzt</title>
		<link>http://dgaki.de/allergie-vorbeugung-beginnt-jetzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 19:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnieders</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst ist die geeignete Jahreszeit, eine Hyposensibilisierung zu starten Frühjahr und Sommer sind die Leidenszeit vieler Allergiker. Vor allem Baum- und Gräserpollen machen ihnen das Leben schwer. Der Herbst, wenn die Beschwerden nachlassen, ist der geeignete Zeitpunkt, mit der langfristigen Vorbeugung zu beginnen, rät die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI). Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/09/Abb-4-SubkutaneInjektion-mitAspiration-7-2011.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3539 alignleft" title="Abb 4 SubkutaneInjektion mitAspiration 7-2011" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/09/Abb-4-SubkutaneInjektion-mitAspiration-7-2011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Der Herbst ist die geeignete Jahreszeit, eine<br />
Hyposensibilisierung zu starten </strong></p>
<p>Frühjahr und Sommer sind die Leidenszeit vieler Allergiker. Vor allem Baum- und Gräserpollen machen ihnen das Leben schwer. Der Herbst, wenn die Beschwerden nachlassen, ist der geeignete Zeitpunkt, mit der langfristigen Vorbeugung zu beginnen, rät die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI). Die „spezifische Immuntherapie“ sei das geeignete Vorgehen: Über einen Zeitraum von etwa drei Jahren wird dem<br />
Allergiker die auslösende Substanz in steigender Dosis gespritzt. Dadurch wird das Immunsystem trainiert, das Allergen zu tolerieren. In bestimmten Fällen kann eine Kurzzeittherapie mit drei Zyklen infrage kommen. Bei Pollenallergien werden statt Spritzen auch Tabletten oder Tropfen eingesetzt. Der Patient platziert sie unter der Zunge. Welches die angemessene Vorgehensweise ist, wird im Einzelfall von Arzt und Patient entschieden.</p>
<p>Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreicher 6. Deutscher Allergie-Kongress in Wiesbaden</title>
		<link>http://dgaki.de/jetzt-programm-herunterladen-und-anmelden/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kleine-tebbe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Kongressmotto &#8211; 100 Jahre Spezifische Immuntherapie mit Allergenen &#8211; war zentrales Thema, zu dem auch internationale Experten eingeladen wurden: Immuntherapie-Experte Prof. Stephen R. Durham, London (li.) mit Kongresspräsident Prof. Ludger Klimek, Wiesbaden (re.) bei der Eröffnungsveranstaltung im Kurhaus von Wiesbaden. Das Programm der 3 allergologischen Gesellschaften (DGAKI, ÄDA und GPA) lockte Allergologen aus ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/09/SRDurhamLKlimek-Wiesbaden2011.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3333" title="SRDurham&amp;LKlimek Wiesbaden2011" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/09/SRDurhamLKlimek-Wiesbaden2011.png" alt="" width="596" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das Kongressmotto &#8211; 100 Jahre Spezifische Immuntherapie mit Allergenen &#8211; war zentrales Thema, zu dem auch internationale Experten eingeladen wurden: Immuntherapie-Experte Prof. Stephen R. Durham, London (li.) mit Kongresspräsident Prof. Ludger Klimek, Wiesbaden (re.) bei der Eröffnungsveranstaltung im Kurhaus von Wiesbaden.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/09/6.DAK-Wiesbaden-Publikum2011.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3334" title="6.DAK Wiesbaden Publikum2011" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/09/6.DAK-Wiesbaden-Publikum2011-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Das Programm der 3 allergologischen Gesellschaften (DGAKI, ÄDA und GPA) lockte Allergologen aus ganz Deutschland. Neuigkeiten z. B. zum Thema Nahrungsmittelallergien &#8211; Dauerbrenner und Königsdisziplin in der Allergologie &#8211; sorgten für volle Säle.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/09/JMA-Postersession-2011.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3335" title="JMA Postersession 2011" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/09/JMA-Postersession-2011-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Konzentration und wissenschaftlicher Austausch: Die jungen Mitglieder der DGAKI präsentierten ihre Forschungsarbeiten erstmalig auf einer Extra-Postersitzung &#8211; ein voller Erfolg.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 15px;">Merken Sie sich jetzt schon den Termin für den 7. Deutschen Allergie-Kongress vor:</span></h3>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #3366ff;">11. &#8211; 13.10.2012 in München unter der Federführung der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA). Hier direkt zur Kongress-Website:</span></h3>
<p><a href="http://www.allergie-kongress.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-3487" title="7. Deutscher Allergiekongress 2012" src="http://dgaki.de/wp-content/uploads/2011/11/7.DAK_-1024x618.png" alt="" width="450" height="271" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
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		<title>Der schweren Überempfindlichkeit auf der Spur</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kleine-tebbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das internationale „Anaphylaxie-Register“ liefert den Allergologen neue Erkenntnisse Der anaphylaktische Schock ist die gefährlichste, weil potentiell tödliche Form einer allergischen Reaktion. Er kann etwa beim Genuss von Erdnüssen auftreten, bei der Behandlung mit einem Antibiotikum oder anderen Medikamenten oder durch einen Insektenstich: Der Kreislauf bricht plötzlich zusammen, die Atmung wird blockiert, äußerlich ist die Haut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das internationale „Anaphylaxie-Register“ liefert den Allergologen neue Erkenntnisse</strong></p>
<p>Der anaphylaktische Schock ist die gefährlichste, weil potentiell tödliche Form einer allergischen Reaktion. Er kann etwa beim Genuss von Erdnüssen auftreten, bei der Behandlung mit einem Antibiotikum oder anderen Medikamenten oder durch einen Insektenstich: Der Kreislauf bricht plötzlich zusammen, die Atmung wird blockiert, äußerlich ist die Haut fleckig gerötet wie bei  einer Entzündung. Da eine Anaphylaxie nicht meldepflichtig ist, gab es lange Zeit keine exakten Zahlen zur Schwere, Häufigkeit und Umständen der Reaktion.</p>
<p>Seit 2006 gibt es das Anaphylaxie-Register für Deutschland, Österreich und die Schweiz, wo auf freiwilliger Basis solche Vorfälle erfasst werden. 84 allergologische Zentren haben sich zur Mitarbeit bereit erklärt. Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI) weist darauf hin, dass alle Ärzte, die einen anaphylaktischen Schock behandelt haben, und auch Patienten selbst dies dem Register mitteilen können (www.anaphylaxie.net). „In diesem Fall ist das wissenschaftliche Interesse unmittelbar verknüpft mit einem Nutzen für die Patienten“, erklärt Professorin Margitta Worm von der Berliner Universitätshautklinik der Charité, die das Register initiiert hat. „Erkenntnisse aus dem Register sind bereits in Ärztefortbildungen eingeflossen und unterstützen die derzeit anlaufende Patientenschulung von Betroffenen durch AGATE e.V.“</p>
<p>So weiß man heute zum Beispiel besser, welche Allergiker ein besonderes Risiko für schwere Reaktionen haben oder etwa, dass Ärzte ermutigt werden müssen, bei der Anaphylaxie das lebensrettende Adrenalin zu spritzen. Das Anaphylaxie-Register zeigt auch, dass Kinder vor allem durch Nahrungsmittelallergien bedroht sind, wobei hier besonders die Erdnüsse als Auslöser häufig vorkommen, Erwachsene eher durch Insektenstiche und Medikamente. Nicht wenige Zwischenfälle passieren durch Arzneimittel-Überempfindlichkeiten. Patienten sollten bei einem Arztwechsel immer daran denken, diese Information weiterzugeben.</p>
<p>Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI)</p>
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		<title>Nahrungsmittel-Allergie als Geschäft</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 22:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnieders</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Allergologen erbost über Geschäftemacherei mit angeblicher IgG-Allergie-Diagnostik Menschen, die bei sich den Verdacht auf eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit hegen, stoßen im Internet vielfach auf das Angebot, eine mögliche Lebensmittel-Allergie über einen Bluttest auf IgG-Antikörper feststellen zu lassen. Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI) warnt vor solchen Angeboten: „Eine Bestimmung von IgG und IgG4-Antikörpern gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allergologen erbost über Geschäftemacherei<br />
mit angeblicher IgG-Allergie-Diagnostik</strong></p>
<p>Menschen, die bei sich den Verdacht auf eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit hegen, stoßen im Internet vielfach auf das Angebot, eine mögliche Lebensmittel-Allergie über einen Bluttest auf IgG-Antikörper<br />
feststellen zu lassen. Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische<br />
Immunologie (DGAKI) warnt vor solchen Angeboten: „Eine Bestimmung von IgG und IgG4-Antikörpern gegen Nahrungsmittel hat keinen diagnostischen Wert“, betont PD Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe, der für die DGAKI diesen unseriösen Markt beobachtet. „Die Anbieter ignorieren leider alle wissenschaftlichen Argumente“, klagt er. Die deutschen Experten sind sich dabei mit den europäischen und US-amerikanischen Allergologen-Verbänden einig. IgG-Antikörper sind eine normale Reaktion auf bestimmte Lebensmittelbestandteile und werden deshalb häufig nachgewiesen – eben auch bei gesunden Menschen, die dann völlig ungerechtfertigte Ernährungs-Einschränkungen auf sich nehmen. Rund zwanzig Prozent aller Deutschen vermuten bei sich eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit – der Markt ist also riesig. Aber nur bei zwei Prozent kann eine Allergie nachgewiesen werden. „Der Nachweis ist nicht immer einfach“, sagt Kleine-Tebbe, „deshalb werden viele Patienten ungeduldig. Aber wir können ihnen nur raten, kein Geld für dubiose IgG-Tests rauszuschmeißen.“</p>
<p>Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI)</p>
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