Archiv für die Kategorie „News“

DGAKI-Frühjahrstagung 2020: Allergieforschung aus 1. Hand

Freitag, 15. November 2019
DGAKI-Präsidentin Prof. Margitta Worm und Tagungssekretär Prof. Joachim Saloga hoffen auf viele neue Forschungsergebnisse am 20./21. März 2020 in Mainz.

Mainzer Allergie-Workshop für Original Allergologie-/Immunologie-Forschung am 20./21. März 2020

Der Tagungsleiter Prof. Dr. Joachim Saloga (re.), Tagungspräsident Prof. Dr. Stephan Grabbe und DGAKI-Präsidentin Prof. Dr. Margitta Worm (li.) laden herzlich zur 32. Frühjahrstagung der DGAKI im Hörsaal der Universitäts-Hautklinik Mainz ein. Dazu kooperiert die DGAKI mit der Österreichischen (ÖGAI) und Schweizerischen Gesellschaft für Aller­gologie und Immunologie (SGAI).

Forschungsaktive Allergologen, wissenschaftlicher Nachwuchs und erfahrene Profis können an 2 Tagen hochkarätige Originalbeiträge präsentieren. Die drei besten Abstracts werden auch 2020 wieder mit dem von der Firma ALK-Abelló gestifteten Mainzer Abstract-Preis ausgezeichnet. Der 1. Preis ist mit 1.000 €, der 2. Preis mit 750 €, der 3. Preis mit 500 € dotiert.

Michèle M. Rauber u. Dr. Julia E. Pickert, aktive Junior Members der DGAKI, Mainz 2019

Wie in den vergangenen Jahren gibt es ein von den Junior Members der DGAKI organisiertes Symposium, diesmal zum Thema Plazebo in der Allergologie und natürlich Fortbildungspunkte. Der „Mainzer Abend“ rundet das Veranstaltungsprogramm ab und bietet Raum für Gedankenaustausch und Networking.

Seien Sie dabei beim 32. Mainzer Allergie-Workshop der DGAKI. Reichen Sie ebenfalls einen Abstract ein, halten Sie Ihren Vortrag – in deutsch oder englisch – und diskutieren Sie mit allen Teilnehmern die aktuellen Ergebnisse am 20./21.03.2020 in Mainz!

Interaktive Diskussion im Halbrund des Hautklinik-Hörsaals (Mainz 2019)

Komplette Info zur DGAKI-Frühjahrstagung 2020 in Mainz

Hier können Sie die Original-Einladung zum Mainzer Allergie-Workshop herunterladen (PDF-Datei, siehe auch Allergo Journal 2019;28(7):S.98)
aj1907_AeDA_DGAKI_MAW_Grußwort.pdf

Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Bildschirm-Fotos zum Einreichen der Abstracts (PDF-Datei, Allergo Journal 2019;28(7):S.99)
aj1907_MAW_Anleitung-Abstracts.pdf

Abstracts (bitte in Englischer Sprache) werden hier hochgeladen:
http://abstracts.allergo­-journal.de

Melden Sie sich schon jetzt für Mainz 2020 an, direkt online:
https://dgaki.de/allergieakademie/mainzerallergie­workshop

Der Webmaster, Berlin 15.11.2019.


Preise 2019 – Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger!

Dienstag, 22. Oktober 2019

Junior Member Posterpreise

Rebecca Pospich, Hannover

Benjamin Kendziora, Berlin

Sebastian Seurig, Dresden

DGAKI-Forschungspreise

Prof. Dr. med. Oliver Pfaar, Marburg

Prof. Dr. rer. nat. Petra Bacher, Kiel

DGAKI-Nachwuchsförderpreis

Johanna Krusche, München

Neue immunologische Therapien athopischer/allergischer Erkrankungen

Dennis Russkamp, München
– vertreten durch Herrn Dr. Simon Blank

Spezifische Immuntherapie

PD Dr. med. Alexander Zink, München
– vertreten durch Herrn Prof. Brockow

DGAKI-Medaille

Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring, München

Prof. Raif S. Geha, Boston

Erste DGAKI-Präsidentin beim 14. DAK in Hannover gewählt

Mittwoch, 25. September 2019
Die Mitgliederversammlung der DGAKI hat beim 14. Deutschen Allergie-Kongress gewählt: Einen neuen Vorstand (im Hintergrund mit Beirat bei der jährlichen Vorstandssitzung) mit neuer DGAKI-Präsidentin! Altpräsident Prof. Dr. med. Thomas Werfel freut sich nach einem gelungenen Allergie-Kongress in Hannover über die Kontinuität in der Geschäftsführung.
Herzliche Glückwunsche für Prof. Dr. med. Margitta Worm, frisch gekürte Präsidentin der DGAKI! (der Webmaster)

Gefährliche Defizite in der Allergologie: Bleibt der Patient auf der Strecke?

Montag, 23. September 2019

Pressekonferenz zum Auftakt des 14. Deutschen Allergiekongresses

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

ein Tag bevor Deutschlands größter wissenschaftlicher Fachkongress zur Allergologie in Hannover seine Pforten öffnet, laden die Präsidenten der drei großen allergologischen Fachgesellschaften und Initiatoren des 14. Deutschen Allergiekongresses zu einer gemeinsamen Pressekonferenz ein.

Die Pressemitteilungen und Statements finden Sie hier.

Pressemitteilung zum Auftakt des Deutschen Allergiekongresses

Pressemitteilung Anapyhlaxie

Statement Prof. Dr. Thomas Werfel

Statement Prof. Dr. Ludger Klimek

Statement Prof. Dr. Christian Vogelberg

Die Pressekonferenz fand am 25. September 2019 von 12.30 bis 13.30 Uhr im HCC Hannover Congress Center, Future Meetingspace A statt.

href=“mailto:info@dgaki.de“>info@dgaki.de

Das war der 31. Mainzer Allergie-Workshop

Sonntag, 31. März 2019

Preisträger bei der DGAKI-Frühjahrstagung 2019

Fünf Gewinner von Abstract-Preisen (von li. nach re.: Dr. Helge Meyer, Oldenburg; Robert Ose, Mainz; Prof. Dr. Matthias Kramer stellvertr. für Federico Storni, Bern; Sylvia Wagenknecht, Hannover; Dr. Susanne Mommert, Hannover mit Dr. Ilka Radüge stellvertr. für den Preisstifter ALK-Abelló Arzneimittel GmbH, Hamburg, 2. von re.) beim 31. Mainzer Allergie-Workshop, flankiert von Tagungsekretär Prof. Dr. Joachim Saloga (li. außen) und DGAKI-Präsident Prof. Dr. Thomas Werfel (re. außen).

Die Tagung am 29. u. 30. März 2019 mit aktuellen allergologisch-immunologischen Forschungsergebnissen war erneut gut besucht. Konnten Sie nicht dabei sein? Hier können Sie noch das Programm herunterladen:

31. Mainzer-Allergie-Workshop-Prog_110119_Print.pdf

Merken Sie sich März 2020 für die 32. DGAKI-Frühjahrstagung vor; besonders junge Forscher, Doktoranden, Ärzte und Wissenschaftler haben hier Gelegenheit frische Ergebnisse vorzustellen und mit „alten Hasen“ zu diskutieren. Die Termine für nächstes Jahr werden rechtzeitig bekanntgegeben! Hier geht es direkt zur FOTOGRAFISCHEN NACHLESE.

Der Webmaster, 01.04.2019


Klassische Allergenbelastung im April: BIRKENPOLLEN

Sonntag, 31. März 2019


Birke reif zur Blüte, Mainz, Ende März 2019, Foto: J. Kleine-Tebbe

10 Fakten zur Baumpollen-Allergie

  1. Hasel- u. Erlenpollen waren 2019 bereits im Februar unterwegs (die schönsten Pollenkurven im Netz bei Dr. Wachter: http://www.pollenflug-nord.de) und haben für die Erlenpollen in bestimmten Regionen Rekordhöhen erzielt.
  2. Birkenpollen – meist im April am Start – werden derzeit richtig reif (zunächst im Westen bei milden Temperaturen); die nächsten warmen Tage im April bedeuten daher zunehmende Belastungen in ganz Zentraleuropa!
  3. Ihr wichtigstes Hauptallergen – Majorallergen Bet v 1 (von Betula verrucosa) – ist seit >30 Jahren bekannt (dank dänischer Wissenschaftler: Henrik Ipsen und Henning Løwenstein)
  4. Die Bet v 1-Familie beherbergt viele strukturähnliche Proteine (Allergene):
  5. Darin liegt die Ursache sogenannter Kreuzreaktionen
    a) gegen Hasel-, Erlen-, Hainbuchen-, Buchen- und Eichenpollen mit ähnlichen Major-Allergenen (AUSNAHME: Esche als Mitglied der Ölbaumgewächse wie dem Olivenbaum)
    b) gegen pflanzliche Nahrungsmittel (=häufigste Form der Nahrungsmittelallergie im Jugendlichen- und Erwachsenenalter) mit Bet v 1-homologen Allergenen, z. B. in Äpfeln, Birnen, Kirschen, Pflaumen, Pfirsichen, Nektarinen, Kiwi, Feigen, Haselnüssen, Walnüssen, Mandeln, Karotten, Sellerie, Soja u.a.
    TIPP für Betroffene: Nur das meiden, was nicht vertragen wird und zwar nur in roher Form!
  6. Bet v 1-homologe Allergene sind a) thermo- und b) säurelabil:
    a) daher machen nur die rohen Nahrungsmittel Probleme;
    b) häufig bleiben die Reaktionen auf die Mundhöhle und den Rachen beschränkt.
  7. Manchmal reagieren Birkenpollen-Allergiker auch heftig: z.B. auf Haselnüsse, Karotten, Sellerie oder Soja (nur auf rohes, ungegartes Protein!)
  8. Inzwischen gilt die Bet v 1-assoziierte Soja-Allergie (bei Birkenpollen-Allergikern) als häufigste Form einer Soja-Allergie in Nord- und Mitteleuropa.
  9. Wirksame Pharmaka bei Pollenflug sind wie bei anderen allergischen Atemwegsbeschwerden Kortison-haltige Asthma- bzw. Nasensprays und nicht-sedierende Antihistaminika als Tabletten, Augentropfen und Nasensprays. VORSICHT: Kortison-Depotspritzen ins Gesäß…diese Injektionen legen für einige Wochen die Kortisonachse lahm, können Dellen im Fettgewebe hinterlassen und werden nicht empfohlen.
  10. Die spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) ist die einzige Behandlung, die nachhaltig die Beschwerden (und den Medikamentenverbrauch) in der Baumpollen-Saison lindern und außerdem Asthma und Neu-Sensibilisierungen vorbeugen kann.

Berlin, 01.04.2019

Wollen Sie mehr wissen? Benötigen Sie Kontakt zu Experten zu diesem Thema?
Wenden Sie sich einfach an die Pressestelle der DGAKI (Der Webmaster).


Neue Therapien in alten Gemäuern – EAACI-Meisterklasse zu Biologika

Sonntag, 17. März 2019

Die EAACI Master Class on Biologicals findet in San Lorenzo de El Escorial, Spain, vom 3 – 4 Mai 2019 statt.

Die Meister-Klasse dient einem besseren Verständnis, wann und wie Biologika bei atopischen u./o. Autoimmunkrankheiten eingesetzt werden.  Das Wissen um Grundlagen und individuelle Wirkmechanismen ist Dreh- und Angelpunkt zum erfolgreichen Einsatz. Die Master Class der europäischen Allergologen-Vereinigung EAACI richtet sich an alle Kliniker, Wissenschaftler und Laborexperten mit Interesse an und Bezug zu atopischen u./o. Autoimmunkrankheiten. Schauen Sie sich das Programm der „Master Class on Biologicals“ an und registrieren Sie sich hier! Der Webmaster, 17.03.19


Erlenpollen mit Rekordhoch – Drastische Allergenbelastungen für Baumpollenallergiker

Sonntag, 10. März 2019

Pollenflugdaten verschiedener Standorte laut Dr. Wachters Pollenflug-Report (http://www.pollenflug-nord.de/): Die schönsten Pollenkurven im Netz!

Foto (J. Kleine-Tebbe): Schwarzerle nach der Blüte – alles schwarz – Blütenstände nach der Abgabe der Pollen und ihrer Allergene.

Es hat sich herumgesprochen: 2019 war ein Rekordjahr für Erlenpollen! Durch die Allergenverwandtschaft hatten die Birkenpollen-Allergiker in Deutschland nichts zu lachen. Massive Allergiesymptome durch die Allergene der Erle brachten viele Betroffene zur Verzweifelung – besonders wenn die üblichen Medikamente versagten. Lesen Sie mehr!

Wir wird es weitergehen? Wird die bevorstehende Birkenpollensaison ebenfalls Rekorde brechen. Wissenschaftler und Ärzte sind keine Hellseher. Fragen Sie das Wetter Ende März und im April. Davon hängt maßgeblich die Belastung ab. Spätestens bei erneutem Augenjucken wissen die Betroffenen Bescheid: Es ist soweit!

10 Fakten zur Allergie durch Erlenpollen:

  1. Erlenpollen fliegen während milder Winter bereits im Februar, bei kaltem Winter eher im März; 2019 ging es wegen steigender Temperaturen offenbar ab Mitte Februar richtig los – zuerst der Haselpollenflug und dann verfrüht eine massive Erlenpollenbelastung.
  2. Das Major-Allergen Aln g 1 der Schwarzerle ist in diversen Varianten in den Pollen sämtlicher Erlenarten vorhanden.
  3. Aln g 1 gehört zur Familie der pflanzlichen Stressproteine („pathogenesis-related protein family 10“, kurz PR-10-Proteine) oder Bet v 1-Homologe;  gemeinsames Merkmal ist eine ähnliche Struktur und Ähnlichkeit zum Major-Allergen Bet v 1 der Birkenpollen
  4. Vermutlich stellt Bet v 1 in unseren Breiten die primäre Sensibilisierungsquelle für Baumpollen-Allergiker dar
  5. Durch Kreuzreaktionen (IgE-Bindung ähnlicher Proteine, z.B. aus der Gruppe der Bet v 1-Homologen) entwickeln viele Birkenpollen-Allergiker während der Blüte von Hasel, Erle, Buche, Hainbuche und Eiche allergische Symptome (Augenjucken, Niesanfälle, laufende u./o. verstopfte Nase)
  6. Bet v 1-bedingte IgE-vermittelte Kreuzreaktionen sind in Nord- und Mitteleuropa die häufigste Ursache von Nahrungsmittelallergien im Erwachsenenalter!
  7. Nach Genuss roher, ungegarter Hasel-, Walnüsse u. ggfs. Mandeln, Äpfel, Birnen,  Kirschen, Pflaumen, Pfirsiche, Aprikosen, Kiwi, Feigen, Karotten, Sellerie und Soja lösen darin enthaltene Spuren der Bet v 1-homologen Proteine häufig lokale Beschwerden in Mundhöhle und Rachenraum, manchmal auch schwere, bedrohliche allergische Reaktionen aus
  8. Die genannten pflanzlichen Lebensmittel werden im gegarten Zustand meistens gut vertragen (sofern sie ausreichend erhitzt wurden!)
  9. Durch Anpflanzung und Verbreitung der sog. Purpurerle (Alnus spaethii) mit besonders früh einsetzender Blüte können bereits Ende Dezember örtliche Erlenpollenbelastungen vorkommen – sorgfältige Beobachtungen und Recherchen des Schweizer Landarztes Dr. med. Markus Gassner lassen kein Zweifel daran: die Purpurerle ist offenbar für viele Baumpollenallergiker Auslöser unerwünschter Allergiebeschwerden bereits zur Weihnachtszeit.
  10. Die betroffenen Erlenallergiker unterscheiden sich durch die ausgeprägte Kreuzreaktionen allergietypischer IgE-Antikörper nicht von anderen Baumpollenallergikern: Ob Birke, Hasel, Erle, Buche, Eiche – in unseren Breiten sind diese Allergenquellen über das Bet v 1 sehr eng verwandt. Nach neueren Erkenntnissen können die betroffenen Allergiker auch mit einem reinen Birkenpollenextrakt zur Allergen-Immuntherapie (=“Hyposensibilisierung) langfristig wirsam behandelt werden.

Weitere Informationen über den DGAKI-Presse- u. Medienkontakt


Studien-Tabellen zur SIT-S2k-LL endlich aktualisiert

Samstag, 22. Dezember 2018

Kurz vor den Feiertagen war es soweit: die aktuellen Studien-Tabellen zur spezifischen Immuntherapie (SIT) sind wieder online verfügbar! Eigentlich zur halbjährlichen Aktualisierung vorgesehen gab es diesmal Verzögerungen. Grund waren fachliche Diskussionen um die Bewertung von klinischen Studien und ihre methodische Qualität.

Sämtliche berücksichtigten Studien wurden daher von einem Mitarbeiter der AWMF evaluiert und mit Evidenzgraden versehen. Diese sind jetzt zusammen mit ergänzenden Bemerkungen in den SIT-Tabellen (Baumpollen, Gräserpollen, Hausstaubmilben) ersichtlich. Damit ist der Weg zu mehr Transparenz bei der Studienbewertung geebnet.

Die kommende Leitlinie zur Allergen-Immuntherapie (AIT) wird auf S3-Evidenzniveau angehoben. Dann werden sämtliche AIT-Studien nach international üblichen und vordefinierten Kriterien bewertet. Das bedeutet einen entscheidenden Schritt nach vorn für die produktspezifische Bewertung von Präparaten zur AIT. Hier gilt Deutschland als Vorreiter und ist – besonders durch die Impulse der Abteilung Allergologie des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI)  –  weltweit führend auf dem Weg zu einer modernen, Evidenz-gestützten Allergen-Immuntherapie.

Aktuelle Informationen zur AIT finden Sie auch im neuen „Weißbuch Allergie in Deutschland“ (siehe unten):

Allergen-Immuntherapie-Kapitel im Weissbuch_Allergie_2018.pdf

22.12.2018, der Webmaster


Weißbuch Allergie 2018 – Aktuelle Bestandsaufnahme u. Gemeinsame Forderungen

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Rund 30 Millionen Menschen leiden in Deutschland an allergischen Erkrankungen – Tendenz steigend. Doch trotz der alarmierenden Zunahme dieser Volkskrankheit und ihrer gravierenden Auswirkungen auf die Betroffenen und unsere Volkswirtschaft ist die allergologische Versorgung hierzulande mangelhaft.

Die 4. Auflage des „Weißbuch Allergie in Deutschland“ versammelt unter dem Dach der Fachgesellschaften AeDA, DGAKI und GPA Experten der verschiedenen allergologischen Bereiche zu einer aktuellen Bestandsaufnahme.

Ziel ist es, Verantwortliche in gesundheitspolitischen Entscheidungsgremien wachzurütteln, um die Situation der Menschen mit allergischen Erkrankungen endlich entscheidend zu verbessern.

Konkrete Forderungen an Politik, Kostenträger im Gesundheitswesen, Wissenschaft und Medizin sind abschließend in einem Kapitel zusammengfasst und untermauern den dringenden Handlungsbedarf in vielen Feldern im Hinblick auf die Volkskrankheit „Allergie“.

Die Herausgeber: Thomas Werfel (DGAKI), Ludger Klimek (AeDA), Christian Vogelberg (GPA

Weißbuch Allergie in Deutschland: Springer Medizin Verlag GmbH, 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-89935-312-9, ISBN 978-3-89935-313-6 (eBook), Preis: 39,99 Euro

Aktuelle_Presse-Mitteilung_Weißbuch-Allergie_12-12-2018.docx

Aktuelle_Presse-Mitteilung_Weißbuch-Allergie_12-12-2018.pdf

Sind Sie Medien- oder Presservertreter? Dann bestellen Sie noch heute Ihr eigenes „Weißbuch Allergie in Deutschland“ in der DGAKI-Geschäftsstelle!